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Über Pfeifenkraut

Schon vor langer Zeit haben die Hornies das Pfeifenkraut für sich entdeckt. Das Kraut wird in die Pfeifen gestopft und geraucht. Doch nicht der Geschmack oder Duft ist das, was die Hornies so beglückt. Es ist vielmehr die Wirkung die es auf den Körper hat. Man fühlt sich von allen Sorgen losgelöst. Alles ist einem egal. Der Drang nach fetten Massenorgien steigt. Man ist einfach nur noch auf Beischlaf fixiert. Aber das Beste ist, dass  man nach all dem getrieben Schweinkram nichts mehr davon weiß.
Und so raucht jeder Horny täglich ein ganzen Fass köstliches Pfeifenkraut auf und hat keine Ahnung, warum sein Prengel so wund gescheuert ist.
Ein Vorteil davon ist, dass die Geburtenrate ständig steigt ( Die Hornies denken gar nicht erst an Verhütung. Es gab zwar mal die Idee sich getrocknete Schweinemägen über den Lummel zu stülpen, doch das wurde schnell wieder verworfen. Die Frauen meinten, dass sei uncool ).
Ein Nachteil ist dagegen, dass sich der Geburtskanal der Frauen schon nach außen gestülpt hat. Sieht zwar geil aus, hat aber nicht gerade einen tollen Duft.
An Pfeifenkraut heranzukommen erweist sich allerdings als äusserst Schwierig. Dazu muss  man nämlich einem Troll den Intimbereich rasieren und die Ausbeute ein Jahr lang in Essig gären lassen. Dann gut trocknen lassen und ab geht’s.

2.12.06 13:35
 


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