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Anmerkungen zu den Aufzeichnungen von Shitcity

Nach dem überraschenden Angriff der Japaner mit ihren Bukkakeattacken, der fast die Hälfte aller Bewohner von Möschen-Erde weggeschwemmt hatte, begann für die Hornies das Zweite Zeitalter. Dieses endete abrupt als in China ein Sack Reis umfiel. Über all diese Ereignisse bestehen keinerlei Aufzeichnungen mehr, weil zu den Zeiten des Führers Hitlord Bücherverbrennungen stark in Mode waren. Doch die Geschehnisse des Dritten Zeitalters bis hin zum Vierten sollen nun im Folgenden erzählt werden.
5.12.06 22:04


Vom Eifund

Wie in „Rein und raus – Die Geschichte eines Horny“ bereits erzählt wurde, bekam Dildo Sacknaht eines Tages Besuch von dem Zauberer Gaylord dem Pinken. Ganz in den prächtigen Farben des Duracell-Hasen gekleidet und mit zwei prächtig, langen und dicken Zauberstäben ausgestattet machte sich Gaylord  mit Dildo Sacknaht auf den Weg den Drachen, der den Eingang zum größten Swingerclub in ganz Möschen-Erde versperrt, zu vernichten. Als ihnen dieses Unterfangen gelang, blieb Gaylord auf unbestimmte Zeit erst einmal dort und machte ordentlich Gebrauch von seinen Zauberstäben. So musste Dildo alleine zurück gehen.
Und dort, nach der Hälfte des Weges, gelang er ins Nippelgebirge wo er auf Gocum traf.
Eine völlig entstellte Kreatur, die einst Mensch war, doch nun einen ausgeleierten Sack hinter sich herzog. Der Hodenbeutel war spröde, die Schwanzkuppe zerkratzt und die Vorhaut verschlissen. Sein Gesicht war abgemagert und zerfallen. Gocum hat sich ins Nippelgebirge zurückgezogen um dort ungestört und Tag für Tag sich die Spermapumpe zu reiben. Dabei muss er sich wohl das Gehirn mit rausgeschrubbert haben. Sprechen fiel ihm schwer. Nur undeutliches gebrummel kam aus seinem Schlund heraus, was wohl auch daran lag, dass er sich ständig zwischen die Kauleisten onanierte.
Da Dildo in diesem Moment mal wieder zu viel Pfeifenkraut geraucht hatte ließ er sich ordentlich von Gocum penetrieren. Beim finalen Stoß in den Po stürzte Dildo nach vorne über und fiel einige Schwanzlängen in die Tiefe. Dort fand er einen merkwürdigen, weichen Gegenstand. Er steckte ihn sich  in den Kotkanal und rannte schleunigst wieder zurück nach Shitcity. Als ihn dort niemand sah, erkannte er, dass ihn der Gegenstand unsichtbar machen konnte.
Zu Hause holte er ihn wieder aus seinem Darm heraus und erkannte, dass es sich um einen prächtigen Hoden handelte.
Und so geschah es, dass das Ei in den Besitz von Dildo Sacknaht überging. Gocum sucht bis heute noch vergeblich nach diesem Ei welches er selbst einmal gefunden hatte. Und ohne zu Wissen wer noch nach dem Ei suchen könnte und in welcher Gefahr Dildo schwebt vergingen die Jahre bis zum heutigen Tag.

4.12.06 21:53


Von der Ordnung in Shitcity

Shitcity ist in drei Areale unterteilt: Vagina Valley, Felatio Forrest und die Hämorrhoiden Höhen. Aufgrund ihrer Form und der dort herrschenden Schamlosigkeit, werden diese Gebiete auch gerne als Schamdreiecke bezeichnet.
Der Horny mit dem längsten Fickstachel wird als Oberhaupt des jeweiligen Schamdreiecks ernannt.
In Vagina Valley ist es Charles Dickens, in Felatio Forrest Uwe Cock am Brink und in den Hämorrhoiden Höhen  Ho Den (ein Austausch-Horny aus Japan).
Zuhälterei wird in Shitcity kräftig unterstützt. Deswegen hat man die bumsfidelen Pimper-Kontrolleure ins Leben gerufen. Diese sehen zu, dass auch alles mit rechten Dingen zugeht und die Preise stimmen. Ein recht beliebter Beruf, denn manchmal ist auch ein Freifick drin (natürlich mit ordentlich Pfeifenkraut dabei).

3.12.06 19:16


Über Pfeifenkraut

Schon vor langer Zeit haben die Hornies das Pfeifenkraut für sich entdeckt. Das Kraut wird in die Pfeifen gestopft und geraucht. Doch nicht der Geschmack oder Duft ist das, was die Hornies so beglückt. Es ist vielmehr die Wirkung die es auf den Körper hat. Man fühlt sich von allen Sorgen losgelöst. Alles ist einem egal. Der Drang nach fetten Massenorgien steigt. Man ist einfach nur noch auf Beischlaf fixiert. Aber das Beste ist, dass  man nach all dem getrieben Schweinkram nichts mehr davon weiß.
Und so raucht jeder Horny täglich ein ganzen Fass köstliches Pfeifenkraut auf und hat keine Ahnung, warum sein Prengel so wund gescheuert ist.
Ein Vorteil davon ist, dass die Geburtenrate ständig steigt ( Die Hornies denken gar nicht erst an Verhütung. Es gab zwar mal die Idee sich getrocknete Schweinemägen über den Lummel zu stülpen, doch das wurde schnell wieder verworfen. Die Frauen meinten, dass sei uncool ).
Ein Nachteil ist dagegen, dass sich der Geburtskanal der Frauen schon nach außen gestülpt hat. Sieht zwar geil aus, hat aber nicht gerade einen tollen Duft.
An Pfeifenkraut heranzukommen erweist sich allerdings als äusserst Schwierig. Dazu muss  man nämlich einem Troll den Intimbereich rasieren und die Ausbeute ein Jahr lang in Essig gären lassen. Dann gut trocknen lassen und ab geht’s.

2.12.06 13:35


Über Hornies

Die folgenden Informationen dienen all denen, die das Buch „Rein und raus – Die Geschichte eines Horny“ nicht gelesen haben, jedoch mehr über Hornies und ihrer Vergangenheit wissen möchten.
Hornies sind ziemlich notgeile Geschöpfe. Ihr Drang nach Beischlaf und kotigen Spielchen ist unersättlich, was letztendlich dazu führte, dass sie von allen anderen freien Völkern verstoßen und gejagt wurden. Kein Ort in Möschen-Erde konnte ihnen noch Schutz bieten. Da beschlossen sie sich ins Klabustergebirge zurückzuziehen.
Dort bauten sie sich Höhlen tief in die Erde hinein. Ohne Fenster und mit nur einer Rosettenförmigen Tür pro Höhle waren diese kaum zu sehen und kein Ton drang von ihren perversen Sexspielchen hinaus. Diesen, von ihnen neu gegründeten Ort, nannten sie Shitcity.
Dies ist nun etliche Jahre her. Doch bis heute leben die Hornies in ihren mittlerweile ganz schön verschissen stinkenden SM-Löchern und haben sogar mittlerweile ein blühendes Gewerbe aufgebaut. Ab und zu tauchen nämlich ein paar Zwerge auf, die ebenso verstoßen sind, weil es nur noch männliche Zwerge gibt, diese aber jedoch nicht auf ihre täglichen zehn Höhepunkte verzichten wollen. Ein Fick für eine Mark ist das, was die Hornies mittlerweile so wohlhabend gemacht hat.
Hornies sind bekannt dafür, dass sie keine Hose tragen. Dafür ragt ihre extrem lange Sackbehaarung wie ein seidenes Ballkleid bis zu den Knöcheln herab. Auch ihre Größe ist bemerkenswert. Sie beträgt gerade mal einen Zentimeter. Ausgefahren jedoch zwei. Von Kopf bis Fuß messen sie allerdings einen stattlichen  Meter.
Und so leben die Hornies Tag ein und Tag aus ohne zu wissen, dass ihre Orgien bald enden werden.

1.12.06 17:29





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